Lieber klein und zackig…

Frau auf blauem Riesenstuhl an Riesentisch im Naturkundemuseum in Lissabon

… als groß und dappig.

Ich glaube, es war mein Vati, der mir diesen Spruch als Verteidigung für die harten Dorf- und Kleinstadtschulhöfe dieser Welt ans Herz gelegt hat und ich weiß noch, dass ich ihn mit fünf Jahren sehr kess fand. Mit fünfzehn hörte ich dann wohl spätestens auf, ihn als Standarderwiderung auf Standarderniedrigung zu verwenden. Die Beleidigungen hatten sich zu sehr verändert.

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Fernbus-Freitag

Fernbus Innenansicht mit vielen Menschen von hinten

1328 Tage Fernbeziehung. Das sind mindestens ebenso viele im Bus, im Zug oder in der Mitfahrgelegenheit verbrachte Stunden (Tatsächlich sogar auch ein Transatlantik-Flug, den musste aber nicht ich machen). Neben meinem Experten-Status bei Blablacar habe ich mir so auch einen Experten-Status in Sachen Fernbus-Fahren erarbeitet.

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A Portrait of the Fan as a Young Woman

viele auf dem Boden stehende große Farbtöpfe

Am Anfang war das Wort, auch wenn Faust damit bekanntlich so einige Probleme hatte. An meinem Anfang war jedenfalls ganz sicher das Wort. Mein allererstes war meiner Mama zufolge „heureux“. Ich glaube, eventuell überschätzt sie da den Einfluss unserer latent bilingualen Familie und hat einen Rülpser missinterpretiert. So oder so: Ich habe früh angefangen zu sprechen, zu schreiben und (zu mancher Leute Ungemach) nie wieder aufgehört. „A Portrait of the Fan as a Young Woman“ weiterlesen

A Bockmist is Born

Aufgeklebte Malerei eines Affens mit Megaphon an einer Wand in Paris

Der Bockmist wurde mir quasi in die Wiege gelegt. Natürlich nicht buchstäblich, sondern auf rein metapyhsisch-metaphorischer Ebene. Laura Sophia Bockmist ist einer der ersten Spitznamen, die mir meines Wissens nach auf dieser Erde gegeben wurden. Zugegebenermaßen kein besonders schmeichelhafter, aber das sind Spitznamen ja naturgemäß eher selten.

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