Zero Waste und Nachhaltigkeit: Meine liebsten Blogger*innen

Ein mit Gemüse und Obst gefülltes Einkaufsnetz wird von einem ausgestreckten Arm ins Bild gehalten

Über Nachhaltigkeit zu bloggen ist längst keine nischige Angelegenheit mehr. Zero Waste Blogging ist die Mitte eines ganz eigenen Ballsaals geworden. Selbst Blogger*innen, von denen man es kaum glauben kann, gehen plötzlich mit Einkaufsnetz los und Edelstahl-Brotboxen sind das neue Modeaccessoire. Der Trend zur Nachhaltigkeit ist sicherlich kein schlechter. All diese Blogger*innen kreieren schließlich Aufmerksamkeit für eine gute Sache. Anders gesagt: Jede Edelstahlbrotdose vermeidet Müll, wenn sie benutzt wird – egal, aus welchem Grund sie gekauft worden ist. Trotzdem ist es leicht, bei all den neuen und alten Zero Waste und Nachhaltigkeitsblogger*innen den Überblick zu verlieren. Hier stelle ich deshalb die vor, die ich für besonders gut halte. „Zero Waste und Nachhaltigkeit: Meine liebsten Blogger*innen“ weiterlesen

Mystery, Crime and Drama: Meine Lieblingsserien

Hand mit Fernbedienung zeigt auf Fernseher, der das Netflix Logo zeigt. Neben dem Fernseher zu beiden Seiten Topfpflanzen

Angeblich verbringt ein Mensch in etwa ein Drittel seiner Lebenszeit schlafend. Studien über den Netflix-Konsum stehen noch aus. Ich gehe aber davon aus, dass sie ähniche Ergebnisse produzieren werden. Für alle, die ständig auf der Suche nach der nächsten Serie sind, habe ich hier meine Lieblingsserien zusammengestellt. Vorsicht, es kommen scharfe Waffen und Zungen zum Einsatz.

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Fernbus-Freitag

Fernbus Innenansicht mit vielen Menschen von hinten

1328 Tage Fernbeziehung. Das sind mindestens ebenso viele im Bus, im Zug oder in der Mitfahrgelegenheit verbrachte Stunden (Tatsächlich sogar auch ein Transatlantik-Flug, den musste aber nicht ich machen). Neben meinem Experten-Status bei Blablacar habe ich mir so auch einen Experten-Status in Sachen Fernbus-Fahren erarbeitet.

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A Portrait of the Fan as a Young Woman

viele auf dem Boden stehende große Farbtöpfe

Am Anfang war das Wort, auch wenn Faust damit bekanntlich so einige Probleme hatte. An meinem Anfang war jedenfalls ganz sicher das Wort. Mein allererstes war meiner Mama zufolge „heureux“. Ich glaube, eventuell überschätzt sie da den Einfluss unserer latent bilingualen Familie und hat einen Rülpser missinterpretiert. So oder so: Ich habe früh angefangen zu sprechen, zu schreiben und (zu mancher Leute Ungemach) nie wieder aufgehört. „A Portrait of the Fan as a Young Woman“ weiterlesen