Die ultimative History of Rap: Part 4

Graffiti mit Hip Hop Schriftzug in rot auf gelbem und blauen Grund. Symbolbild für History of Rap

Die letzten Jahre waren für Rap eine wahre Blütezeit: Chartrekorde wurden geknackt, Stadionkonzerte ausverkauft und Streamingdienste mit Playlisten übernommen. So viele Rapper*innen waren an diesen Erfolgen beteiligt, dass es schwer fällt, einen Song für jedes Jahr auszuwählen. Noch sind die 2010er Jahre nicht kanonisiert worden. Alle Songs, die hier ausgewählt wurden, hätten auch durch andere ersetzt werden können. Die Zeit wird zeigen, wer wirklich wie relevant war. Und meine Alternativvorschläge zeigen, wer da noch so im Rennen sein könnte.

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Haiyti „Montenegro Zero“ Track by Track

Neonlichter Montenegro Zero

Endlich. Am 12. Januar hat Haiyti ihr Debütalbum veröffentlicht. Alles, was ich dazu in der Badischen Zeitung schreiben durfte, waren 1100 Zeichen. Viel zu wenig, um ihr gerecht zu werden. Viel zu wenig, um all das in Worte zu fassen, was „Montenegro Zero“ kann. Dass ich Haiyti großartig finde, habe ich ja bereits verraten. Warum das so ist, erfahrt ihr hier auf Albumlänge – Track by Track.

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