Sommerhits 2018: Rapedition

Person springt vor Sonnenuntergangskulisse in einen Pool. Im Hintergrund stehen Menschen und sehen dabei zu.

Sommerhits sind eine heikle Angelegenheit. Selbst, wenn man sie feiert, spätestens Ende Juli hat man dann doch langsam die Schnauze voll. Spätestens. Denn die meisten sind so einfach gestrickt  (inhaltlich wie musikalisch), dass man sie nach dem dritten Mal bereits mitsingen und nach dem zehnten Mal nicht mehr hören kann. Nur dummerweise scheinen das Radiosender und DJs nicht mitzubekommen und spielen deshalb noch bis Mitte September „Despacito“ und „Señorita“ von Pietro Lombardi und Kay One im Wechsel. (Alptraum. Die beiden sind für mich die schlimmsten Serientäter in Sachen schlechter Musik. Direkt nach Summer Cem und KC Rebell.) Um einer derartigen Übersättigung mit schlechter Musik vorzubeugen und weitere eingeklammerte Wutausbrüche zu verhindern, hier eine Liste voller Sommerhits, die es bis in den Herbst schaffen.

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Das Chaos, die Ordnung und M. – die Geschichte einer Freundschaft

Buchstaben Freundschaft Stifte

Wie sehr manche kleinen, unwichtig erscheinenden Entscheidungen doch manchmal an Gewicht gewinnen, ist eine vielaphorismierte Binsenweisheit. Dass dabei oft Oberflächlichkeit und Vorurteil am Schalthebel sitzen, fällt gern unter den Tisch. Und doch lässt es sich nicht leugnen: Wäre ich nicht ein oberflächlicher Mensch, der andere Menschen nach ihrem Aussehen beurteilen würde, es gäbe wohl keinen Blog. Oder zumindest nicht diesen hier.

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