Wir fahren nach Berlin: #wenigerMehr Umzugssünden

Postkarten in blau und rot mit der Aufschrift Berlin auf einem Postkartenständer

Von Umzügen habe ich definitiv genug. Ich bin kein Fan von Veränderungen und schon gar nicht von Chaos, Dreck und Koffern. Ich weiß nicht, ob letzteres auf die Scheidung meiner Eltern und die darausfolgenden Wochenendbesuche zurückzuführen ist, oder einfach evolutionär bedingt. Jedenfalls: Ich hasse es aus Koffern zu leben. Damit ist jetzt zum Glück erstmal Schluss. Um hier hinzukommen musste ich aber über einige #wenigerMehr Leichen gehen. Denn auch wenn ich versucht habe, den Umzug so nachhaltig zu gestalten wie möglich, hat das nicht immer geklappt. Deshalb kommt hier jetzt die Beichte meiner Umzugssünden.

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Zum Abschied: Meine Lieblingsorte in Freiburg

Freiburg: die vielleicht schönste, aber mit Sicherheit sonnigste Stadt Deutschlands. Da, wo Jogi Löws Dialekt völlig normal wirkt, genau wie seine Fröhlichkeit. Und wo er trotzdem nicht der gefeiertste Fußballtrainer ist, weil Christian Streich sowas wie ein Stadtheiliger ist. Obwohl ich ganz aus der Nähe komme, durfte ich Freiburg nie länger als ein paar Monate mein Zuhause nennen. Auch jetzt heißt es nach nur einem Vierteljahr schon wieder Abschied nehmen. Lieblingsorte habe ich in dieser kurzen Zeit aber auch schon genügend gefunden – Freiburg macht es einem aber auch leicht.

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#wenigerMehr in Freiburg

Jetzt habe ich schon seit weit über einhundert Tagen nichts Neues gekauft. Fast nichts jedenfalls. Mein Umzug Ende März war eine echte Herausforderung in Sachen #wenigerMehr. Um den Kauf einer Rolle und eines Pinsels zum Streichen kam ich leider nicht herum. Dafür läuft es jetzt in der heimlichen Ökohauptstadt Deutschlands, Freiburg im Breisgau, umso besser mit dem Nichtkaufen. Und das hat mehrere Gründe…

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Alle Ressourcen sind aufgebraucht. Was jetzt?

Grüne Metallbox mit dunkelbrauner, feiner Erde gefüllt vor weißem Hintergrund

„Deutschland hat an diesem Mittwoch seine natürlich verfügbaren Ressourcen für 2018 aufgebraucht.“ So simpel und direkt konstatiert es die Tagesschau auf ihrer Webseite. Und doch ist es ein Fakt, den man erst einmal verdauen muss. Man sollte sich die Zeit nehmen, zu begreifen, was das heißt. Eigentlich ist seit diesem Mittwoch, seit dem 2. Mai, nichts mehr da. Alles aufgegessen, abgegrast, verbrannt. Und dann muss man sich die Frage stellen: Auf wessen Kosten leben wir eigentlich? Und will ich daran etwas ändern?

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Mystery, Crime and Drama: Meine liebsten Serien

Hand mit Fernbedienung zeigt auf Fernseher, der das Netflix Logo zeigt. Neben dem Fernseher zu beiden Seiten Topfpflanzen

Angeblich verbringt ein Mensch in etwa ein Drittel seiner Lebenszeit schlafend. Studien über den Netflix-Konsum stehen noch aus. Ich gehe aber davon aus, dass sie ähniche Ergebnisse produzieren werden. Für alle, die ständig auf der Suche nach der nächsten Serie sind, habe ich hier ein Best Of zusammengestellt. Vorsicht, es kommen scharfe Waffen und Zungen zum Einsatz.

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Zum Abschied: Meine Lieblingsorte in Konstanz

Steinfiguren an Steinstrand am Bodensee bei Sonnenschein

Ich weiß nicht, was ich erwartet habe, als ich vor mehr als zwei Jahren nach Konstanz gezogen bin. Nicht viel vermutlich. Das ist auch der Grund, warum ich nicht enttäuscht worden bin. So viel sei gesagt: In Konstanz ist nicht gerade viel los. Es braucht eine Weile, bis man die Orte gefunden hat, für die es sich trotzdem lohnt – zumindest in meinem Fall. Damit die Ankunft für andere etwas einfacher wird, hier meine Lieblingsorte in Konstanz, die noch dazu den Alltag um einiges erleichtern.

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